Kategorie: Berichte aus dem Bezirk

Und wieder ein „Geisterrad“

[Beitrag von Gerlinde Behrendt] Am 13. Juni 2020 stürzte ein Radfahrer in der Keplerstraße nach einem Zusammenstoß mit einem PKW so schwer, dass er 10 Tage später an seinen gravierenden Verletzungen im Krankenhaus starb. Der 79-Jährige war mit dem Rad aus einer Grundstücksausfahrt auf die Straße gefahren, wo er von dem Auto einer 19-Jährigen angefahren …

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Neue Entwürfe zum Preussenpark

Entwurf des Preussenparks mit Nachbarschaftsgärten und dem Food-Market im Südwesten der Wiese

So ganz neu ist das Thema ja nicht und der eine oder andere Ausschuss hatte sich in den letzten Jahren ja schon mit dem Park bzw. der dortigen „Thai-Wiese“ befasst. Diese war über die Jahre hin an den Wochenenden gewachsen und was sogar Touristinnen und Touristen freut, ärgert – wie so oft in Berlin – …

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Ende der Steinkohle – ungewisse Zukunft?

Zeche Zollverein, Förderturm

Ende Februar 1958 legten Bergleute auf Zechen in Essen und Umgebung die erste „Feierschicht“ der noch nicht ganz 10 Jahre alten Bundesrepublik ein. Am 21.12.2018 wurde die Steinkohleförderung beendet. Die Krise 1959 kam überraschend, denn in den Jahren zuvor war der Bedarf an Kohle noch so groß, dass sie aus den U.S.A. importiert werden mußte. …

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2. Juni – Ein Jahrestag wie kein anderer

Am 2. Juni 1967 wurde Benno Ohnesorg in unmittelbarer Nähe der Deutschen Oper erschossen. Sein Tod setzte damit eine Reihe von Ereignissen in Gang, die in die Studentenunruhen oder auch 68er Bewegung mündeten. Begonnen hatte dieser Prozess aber schon viel früher auf der politischen Ebene. Seit 1960 versuchte die SPD in der Außenpolitik eine gemeinsame …

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Umbau des Olivaer Platzes – eine fast unendliche Geschichte

Teil eines Planes des Platzes

Seit dem Wettbewerb zur landschaftsplanerischen Umgestaltung des heruntergekommmenen Platzes sind inzwischen sieben Jahre, zahlreiche Anwohnerversammlungen, Diskussionen, Workshops, Ausschusssitzungen sowie nicht mehr mitgezählte Anfragen und Anträge in der BVV  ins Land gegangen. Das bezirkliche Kinder- und Jugendparlament hatte sich ebenso wie der seinerzeitige Ausschuss für Gender Mainstreaming, aber auch die Polizei mit Anregungen eingebracht.

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Orte der Verdrängung im Klausenerplatz-Kiez

Ankündigung des Kiezspaziergangs

Bereits in den 1970er Jahren lockte der, von Zerstörungen im Krieg ziemlich verschonte, Klausenerplatz-Kiez in Charlottenburg Begehrlichkeiten an und es war kein Zufall, dass sich dort eines der ersten besetzten Häuser in Westberlin befand. Da ein bedeutender Teil der Gebäude im Besitz landeseigener Wohnungsbaugesellschaften war,

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Faires Frühstück auf dem Klausenerplatz

Am Samstag, 21. April 2018 gibt es ab 11 Uhr das inzwischen traditionelle Faire Frühstück, diesmal auf dem Klausenerplatz in Charlottenburg. Gefeiert werden 7 Jahre Fairtrade Town Charlottenburg-Wilmersdorf. Es beginnt mit einer Begrüßungsansprache des Bezirksbürgermeisters Reinhard Naumann. Ab 11:30 Uhr gibt es Kaffee, Tee, Saft, Brötchen und mehr, wobei man den Fairen Handel kennen und …

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Mietendemo und MieterWerkStadt

Therese und FJ bei der Mietendemo

Am Wochenende des 14. April fand in Berlin eine große Demonstration gegen Verdrängung aus angestammten Wohngegenden statt. Die Teilnehmerzahlen schwanken zwischen 13.500 (Polizei) und ca. 30.000 der Veranstalter, in jedem Fall mehr, als die angemeldeten 4.000. Hauptprotestgrund war die rasche Veränderung vom Wohnumfeld in der Stadt, die ein eher sprerriges Wort in den allgemeinen Sprachgebrauch …

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Anschlag auf Rudi Dutschke

Am 11. April 1968 wurde Rudi Dutschke [1] durch drei Schüsse vor dem Büro des Sozialistischen Deutschen Studentenbunds (SDS) am Kurfürstendamm schwer verletzt.   Er war einer der Wortführer der Studentenbewegung in West-Berlin. Er war auch Teil der sogenannten 68er Bewegung, die u.a. die Frage der Enteignung von Grund und Boden und der Produktionsmittel in …

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Künstlerhof Alt-Lietzow

Der Künstlerhof Alt Lietzow konnte gerettet werden. 1982 wurde der Künstlerhof Alt-Lietzow gegründet – auf dem Grundstück einer ehemaligen Likörfabrik hinter dem Rathaus Charlottenburg. Dort arbeiten Künstler in Atelierräumen, es gibt Ausstellungssräume, auch die Außenlagen wurden dafür genutzt. Nachdem die Berliner Immobilien Manager (BIM) einen Verkauf des landeseigenen Gründstücks erwogen, beschlossen die Bezirksverordneten einstimmig, sich …

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